HKND treibt Kampagne der Wideraufforstung voran

Tania Cerón Méndez auf El 19 Digital

Mit dem Ziel, die Wiederaufforstung voranzutreiben, erkärte die HKND Group, die den Nicaraguakanal baut, den Plan der Wiederaufforstung "Meine Bäume, mein Schule, meine Gemeinde, mein Kanal" in den Schulen der ersten und zweiten Stufe des Departements von Rivas. Damit wurde eine massive Kampagne des Bäumepflanzens eingeleitet.

Der nationale Plan der Aufforstung beinhaltet verschiedene Elemente. Zunächst soll eine Werkstatt für die Lehrer und Direktoren der Schulen in Rivas, San Jorge und Tola eingerichtet werden. Im Verlauf von vier Tagen sollen sie und Studenten der Nationalen Agraruniversität 80 Bildungsstätten in den Munizipalen aufsuchen und die Schüler ausbilden, die beim Bäumepflanzen zum Einsatz kommen.

Die Maßnahme der HKND Group, um die Umwelt es Landes zu verbessern, ist Teil der Umweltstudie, die als Teil des Projekt des Großen Interozeanischen Kanals entwickelt worden. In diese Aufgabe sind die lokalen Regierungen, das Bildungsministerium, das Nationale Forstinstitut sowie das Ministerium für Umwelt und Naturresourcen einbezogen.

"Wir koordinieren unsere Institutionen der Bürgermacht und arbeiten mit HKND zusammen bei der Einrichtung der Versorgungsstützpunkte, beim Bäumepflanzen und der Qualifizierung jedes Einzelnen, damit wir als Familie in der Lage sind, unsere Mutter Erde zu schützen mittels von Aktionen, wie wie sie heute besprochen haben", sagte Wilfredo López, Bürgermeister von Rivas.

"Wir streben danach Werte, in der Studentengemeinschaft herauszubilden, um die Liebe und die Achtung vor unserer Mutter Erde zu fördern. Wir werden die Gebiete des überlasteten Schichtenwassers und die heruntergewirtschafteten Flächen mit Bäumen bepflanzen. Es geht um den Schutz unserer schönen Landschaft, um die Flora und Fauna und alle Resourcen, die sich in diesem Deprtement befinden, zu erhalten", meinte Carlos Mejía, Direktor für Artenvielfalt im Ministerium für Umwelt und Naturresourcen.

Am Treffen nahmen Lehrer und Direktoren der Schulen teil, die beauftragt sind, die Aufforstung voranzutreiben. Sie versicherten, dass die Möglichkeit, diese Aufgabe zum Bestandteil des Lehrplanes zu machen, es erlaubt, den Kindern und Jugendlichen einen besseren Kontakt mit der Natur zu vermitteln und ihr Bewusstsein für die Aufforstung des Landes zu wecken.

"Ich denke, dass dieses Programm für unsere Munizipale und Schulen wichtig ist, denn die Erde ist wichtig für unser Leben. Deshalb müssen wir sie schützen, müssen wir unsere Gemeinden aufforsten und Bewusstsein für die Anpflanzung von Bäumen schaffen. Sie geben uns Sauerstoff und Leben", meinte Yolanda Zúniga, Direktorin der Schule "San Rafael Arcángel".

"Die Aufforstung unserer Munizipalen und der Bau des Großen Interozenischen Kanals sind Projekte, die von der Hand gehen. Bereits die Studien haben die Notwendigkeit aufgezeigt, vorsichtig mit unseren Naturressourcen umzugehen. Deshalb hat die Studentengemeinschaft dieses so wichtige Programm der Aufforstung an unseren Schulen angenommen", schloss Edwin Castillo, Direktor der Schule "Humberto Amado López".

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