Wahlen in den Munizipien von Managua und Granada

Quelle: La Voz del Sandinismo

In Managua gewann die Kandidatin der FSLN Reyna Rueda die Wahl um das Bürgermeisteramt. Fidel Moreno wurde Vize. Die Wahllokale öffneten pünktlich. Zehntausende Hauptstädter nahmen ihr Stimmrecht wahr. Sie gaben in 2.302 Wahllokalen ihre Stimmen ab.

In den Wahlkreisen waren Computerstationen installiert, in denen die Akten eingingen und die Ergebnisse gesammelt und ausgewertet wurden. Das Computerzentrum Managuas befand sich in der Universität UNAN. Von dort wurden die Ergebnisse aus Managua an das Computerzentrum des Nationalen Wahlbüros gesendet.

Allerorts waren die Kontrolleure jeder Partei im Einsatz. Sie sorgten mit dafür, dass in den Wahllokalen der Wahltag ruhig verlief. Der Wahlleiter Managuas Orozco stellte fest, dass der Wahltag in Managua in Ruhe und Sicherheit verlief. "Das war ein wirklich überraschender Wahltag. Es herrschten Ruhe und Frieden. Dadurch hatten wir ein sehr freundliches Klima."

In Granada, früher eine Hochburg der Konstitutionellen Liberalen Partei (PLC), gingen Tausende Granadiner auf die Straßen und bildeten Karawanen als der Wahlrat die Ergebnisse und damit den Sieg der sandinistischen Allianz verkündete. Die Kandidaten der sandinistischen Allianz Julia Mena und Pedro Vargas wurden Bürgermeisterin und Vizebürgermeister. Julia Mena dankte für das Vertrauen. Sie dankte den Betrieben, den Familien und besonders der Sandinistischen Jugend für das Votum. Sie berichtet, dass die Sandinistische Jugend sie auf allen Wegen im Wahlkampf begleitet habe.

ale/ele